Das Corona-Virus fordert Gesellschaft und Unternehmen weiterhin heraus und stellt uns laufend vor veränderte Bedingungen und Einschränkungen. Dennoch gibt es viele Gründe, die für das neue Jahr zuversichtlich stimmen:

  • Der erste Corona-Impfstoff kann früher eingesetzt werden als ursprünglich gedacht. Bereits Ende 2020 wurden die ersten Impfdosen verabreicht, bis Mitte Jahr soll ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung geimpft sein. Das wird ermöglichen, dass wieder Normalität einkehrt und sich die Wirtschaft rasch und kräftig erholt.
  • Der Wirtschaftseinbruch 2020 fiel weniger stark aus als befürchtet. 2021 soll gemäss Konjunkturforschern das BIP wieder kräftig wachsen, so dass die Verluste im Laufe des Jahres wieder aufgeholt sind. Nach Monaten der Einschränkungen gibt es Nachholeffekte, die den Konsum ankurbeln und die sich positiv auf die Gesamtwirtschaft auswirken werden.
  • Viele Unternehmen haben die Krise genutzt, um sich in Bezug auf Digitalisierung und Innovation noch fitter zu machen und ab 2021 wieder kräftig durchstarten zu können. Zudem wird es nach Monaten der Einschränkungen Nachholeffekte geben, die den Konsum ankurbeln und sich positiv auf die Gesamtwirtschaft auswirken.
  • Auch das Bedürfnis nach persönlichen Kontakten und neuen Impulsen nimmt zu – und dazu wollen wir Ihnen als WPO-Mitglied wieder vermehrt Gelegenheit bieten. Die Planung zu unseren Anlässen 2021 läuft.
  • WPO selbst ist sehr erfreut, dass unsere Mitglieder dem noch jungen Verein trotz einer Zeit mit vielen Unsicherheiten die Treue gehalten haben. Wir konnten unser Netzwerk sogar auf mittlerweile rund 260 Mitglieder weiter ausbauen. Das ist eine vielversprechende Ausgangslage, um das Netzwerk im neuen Jahr erst recht weiter zu vergrössern.

Einige Zahlen zur Entwicklung von WPO im Krisenjahr 2020 (Stand Ende 2020):

    • 256 Mitglieder (+84 im Vergleich zum Vorjahr)
    • 452 gemeldete Mitgliedpersonen (+144 im Vergleich zum Vorjahr)
    • 11'265 Beschäftigte in den Mitgliedunternehmen (+4'286 im Vergleich zum Vorjahr)
    • 23 Gemeinden (+1 im Vergleich zum Vorjahr)
    • 10 Partner (+5 im Vergleich zum Vorjahr)
    • 683 LinkedIn-Follower auf dem WPO-Profil (+453 im Vergleich zum Vorjahr)